Über mich

Über  mich

weltenschreiner

Tja, was gibt es alles über mich zu erzählen?
 
Geboren wurde ich 1977 in Ludwigsburg. Schlösser, Barock, Märchengarten, nahe Stuttgart, Baden-Württemberg.
 
Gemeinsam mit meiner Frau, meinen zwei Kindern und einem alten, geschwätzigen Kater lebe ich momentan gemütlich irgendwo zwischen Ludwigsburg und Heilbronn.
 
Und ich liebe jede Form des Geschichtenerzählens:
Besonders als Film, gerne zuhause, noch lieber im Kino, aber genauso auch als Roman und Comic, Hörspiel und Game.
Dazu eine Tüte Gummibärchen, eine Gosch voll Erdnüsse und ne kalte Limo und ich bin glücklich!
 
Schon als Kind haben mich Hörspiele, Comics und die Geschichten namhafter deutscher Jugendbuchautoren begleitet. Parallel dazu habe ich viel gemalt, gezeichnet und den immer wiederkehrenden Figuren nicht nur Namen, sondern irgendwann auch Geschichten geschenkt.
 
Eines schönen Tages, im zarten Alter von 28 Jahren, hatte ich mich hingesetzt und einfach angefangen zu schreiben. Nach ungefähr fünf entspannten Jahren des sporadischen Schreibens und vielen Überarbeitungen hatte ich plötzlich so etwas wie einen Roman in der Hand.
 
›Die Tore von Aistriu‹ erblickte schlussendlich 2009 das Licht der Welt. Für mich ein kleiner, persönlicher Meilenstein.
 
Denn seitdem mein erstes Buch-Baby erschienen war, hat mich das Romanschreiben nicht mehr losgelassen. Zumindest nicht so richtig. Seitdem purzeln sämtliche Figuren und Kreaturen, Charaktere und Monster, die ich während meiner Jugendzeit auf Papier und in Schulhefte bannte, regelmäßig in mein Bewusstsein zurück und fordern Beachtung.
Und wollen dabei nicht nur mich unterhalten.

Über mich

Warum   WeltenSchreiner ?

weltenschreiner

Gleich mal vorab: Ich habe nicht Germanistik studiert.
Auch nicht Journalismus, geschweige denn Philosophie oder sonst irgendetwas, das man so in Autoren-Vitas liest.

Vor vielen Jahren habe ich die Ausbildung zum Schreiner mit der Gesellenprüfung erfolgreich abgeschlossen. Ich arbeite gerne im Stehen und mit den Händen. Wobei ich auch dem Sitzen bei der Arbeit nicht gänzlich abgeneigt bin. Aber wo bitteschön kann man schon beides verbinden? Gibt nicht viele Berufszweige, die das ermöglichen und für mich in greifbarer Nähe sind.

Wozu gibt es denn Hobbies?
 
Für mich ist das Schreiben genauso Handwerk wie das Schreinern. Eigeninitiative, eine Handvoll Seminare und mit einem gewissen Gefühl für Geschichten habe ich mir das Romanschreiben selbst beigebracht.
 
Und ich liebe es!
 
Jede erdachte Welt wird erstmal gehobelt, ausgiebig geschliffen und abschließend mit Details verziert, bevor sie in einer ausgiebigen Gedankenreise von mir erkundet wird.
Dabei bewegen sich meine Welten und Geschichten in dem Dreieck Fantasy, Horror und Science-Fiction.

Und damit sie auch nicht verstauben, habe ich dafür den Weltenschrein geschaffen, in den sie gelegt, gehegt und gepflegt werden.

Aber warum WeltenSchreiner und nicht Weltenbauer?
Die Antwort: Das Material!
Von Berufswegen her habe ich einen Bezug zu Holz und mir gefällt einfach der Werkstoff. Holz atmet. Holz lebt. Und es läßt sich wunderbar bearbeiten, formen, schnitzen und mit filigranen Details verzieren.

So auch jede Geschichte.

Das ist schon alles. Ansonsten gibt es keinen Unterschied von mir zu all den anderen Weltenschaffenden, die so wundervolle Geschichten schreiben und ihre Leser in ihren Büchern in fremde und faszinierende Welten entführen.

Es gibt Weltenbauer und Weltenschmiede.
Und WeltenSchreiner? Gibt's nur einer.
(Ich weiß, es heißt eigentlich »einen«, aber dann reimt es sich nicht ;-) )